Kommen wir zum letzen Teil der Blogreihe! Wenn ihr gerne mehr zum Thema „Traum vom eigenen Online Shop“ erfahren wollt, schaut doch bei Teil1 und Teil2 vorbei!

In Teil 2 habe euch auch über einen individuellen Online Shop berichtet. Ich habe jetzt den Schritt gewagt und neben meinem Dawanda Shop auch einen eigenen Online Shop! 🙂

Ich habe ihn über Jimdo erstellt. Schaut doch mal vorbei und gebt mir ein Feedback:

Online Shop Zucker&Zimt Design

Los gehts

Endlich verkaufen! Aber wie?

So, alle Formalitäten sind geklärt, der Shop ist eröffnet, jetzt heißt es nur noch seine Sachen an den Mann bzw. Frau bringen! Aber wie schafft man es aus der Masse herauszustechen?

Ich habe dazu einiges im Netz gelesen und versuche mich dadurch zu verbessern. Ich stehe selbst allerdings noch ganz am Anfang und bin nur ein kleiner Fisch im großen Teich, aber mit folgendem versuche ich etwas bekannter zu werden:

  • Social Media (Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest und Co.)
  • Blog
  • Kooperationen
  • Gewinnspiele
  • Logenplätze & Startseitenbuchung bei Dawanda
  • Tolle Produktfotos
  • Guter Kundenservice

 

Social Media & Blog

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Ganz klar, Social Media liegt voll im Trend! Egal ob Facebook, Instagram oder ein Vögelchen, alles sind wichtige Medien um seinen Bekanntheitsgrad etwas zu vergrößern! Das ganze kann sehr viel Spaß machen, kostet aber auch sehr viel Zeit!

Meine Social Media Kanäle „teile“ ich mir mit meinem Blog. Meinen Blog habe ich etwa ein halbes Jahr früher ins Leben gerufen, bevor ich meinen Shop eröffnet habe. Er kann auch eine gute Möglichkeit sein um Produkte vorzustellen. Ich persönlich nutze ihn aber hauptsächliche nur als Blog für meine selbstgemachten Dinge oder für Geschichten von meinen Vierbeinern. Wenn ich Sachen ausprobiere und darüber berichte, landen sie manchmal auch im Shop. Dann gibt es zum Schluss einen kleinen Hinweis dazu. Außerdem findet man noch einen Menüpunkt und Link zu meinem Shop, das war´s dann aber auch schon. Schließlich soll das ganze nicht aufdringlich wirken.

Kooperationen

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Kooperationen sind eine schöne Möglichkeit eure Produkte testen zu lassen und durch die Bekanntheit von eurem Kooperationspartner seine Leser auch auf euch aufmerksam zu machen.

Je nachdem in welchem Bereich ihr eure Produkte verkauft, gibt es bestimmt Blog´s, Facebookseiten oder Instagram Accounts die sich mit diesem Bereich auseinander setzten. Ich verkaufe z.B. selbstgemachtes für Hund, Katze & Dosenöffner. Da ich Tiere liebe verfolge ich natürlich auch die ein oder andere Seite in diesem Bereich und habe so gleich meine Ansprechpartner gefunden!

Mir persönlich geht es nicht nur um den Bekanntheitsgrad einer Person bzw. Seite, sondern auch um die Sympathie! Deswegen bin ich von allen Blog´s und Instagram Seiten mit denen ich eine Kooperation eingegangen bin auch selbst Fan, auch wenn es bestimmt die ein oder andere bekanntere Seite gibt. Ein gutes Gefühl dabei finde ich aber immer am wichtigsten! Wenn ihr Interesse an einer Kooperation habt, erstellt ein seriöses Anschreiben mit euren Vorstellungen und eurem Angebot. Mit so Sätzen: „Hast du bock was zu testen?“ kommt man meistens nicht weit (ist jetzt etwas überspitzt dargestellt 😉 ). Aber es ist immer gut sich vorher etwas über den möglichen neuen Partner zu informieren. Das sollte man sowieso, schließlich testet er ja euer Produkt.

In der Regel stellt man seinem Kooperationspartner kostenlos ein Produkt zur Verfügung, gegebenenfalls wird auch noch ein Honorar verlangt. Im Gegenzug wird je nachdem ein Blogbeitrag darüber geschrieben und Fotos auf Facebook/ Instagram veröffentlicht. Mit etwas Glück werden hoffentlich so viele neue Kunden erreicht.

Der Nachteil von Kooperationen ist es natürlich, das man seine Produkte kostenlos verschenkt und man weiß nicht wie groß der Erfolg der Kundengewinnung ist. Gut Möglich ist es auch, dass euch sehr viele Interessenten anschreiben. Vielleicht ist ja auch ein interessanter Partner dabei, den ihr vorher noch nicht kanntet. Achtet aber hier auf seriöse Anschreiben! Anfragen die nur aus zwei Sätzen bestehen, lehne ich gleich höflich ab. Leider kann ich aber auch nicht so viele Kooperationen eingehen wie ich gerne würde, irgendetwas möchte ich ja schließlich auch verdienen. Deshalb ist mein Plan, die Kooperationen die ich eingehe etwas über das Jahr zu verteilen. Schließlich möchte ich ja nicht 5 Kooperationen in zwei Monaten abschließen und den Rest vom Jahr hört man nichts mehr von mir.

Ganz wichtig, klärt im Voraus alle wichtigen Details eurer Kooperation. Wie z.B. grobe Beitragslänge, wann er erscheint, wo er beworben wird und am besten auch das ihr ihn zuvor lesen dürft. Keiner mag schließlich schlechte Werbung haben, sollte doch mal etwas schief gehen.

Gewinnspiele

Gewinnspiel

Ihr könnt auch mit eurem Kooperationspartner ein Gewinnspiel veranstalten. Dadurch macht man in der Regel noch mehr Leute auf sich aufmerksam. Wer gewinnt nicht gerne etwas? 😉 Natürlich könnt ihr auch über eure Social Media Kanäle ein Gewinnspiel veranstalten. Wenn ihr gerade am Anfang steht und wenige Follower habt, fällt die Teilnahme wahrscheinlich eher gering aus. Jedenfalls war das bei mir so 😉 Mit einem bekannteren Partner ist das also auch noch eine gute Möglichkeit euren Bekanntheitsgrad etwas zu erweitern.

Logenplätze/Startseitenbuchung bei Dawanda

Wenn ihr bei Dawanda einen Online Shop betreibt, habt ihr wie schon erwähnt die Möglichkeit Logenplätze oder Startseitenplätze zu buchen. Gegen einen gewissen Betrag erscheinen so eure Produkte bei Suchanfragen in der ersten Reihe oder werden auf der Startseite präsentiert. Dadurch habt ihr eine weitere Möglichkeit eure Produkte hervorzuheben, allerdings auch weitere Kosten.

Schöne Produktfoto´s

Das Auge isst mit! Oder besser gesagt kauft mit 😉 Jeder kennt es denke ich von sich selbst, dass der erste Blick darüber entscheidet ob man sich das Produkt näher anschauen möchte oder gleich zum nächsten Artikel weiter geht. Ich muss mich auf dem Gebiet auch noch stark verbessern und versuche durch bessere Ausleuchtung und Mini-Fotostudio (auf meinem Küchentisch) meine Produkte ansprechend zu präsentieren. Habt ihr Tipps für mich? Nur her damit 😉

Hier habe ich ein Beispiel von einem meiner ersten Produktfotos und einem, wie ich hoffe, etwas ansprechenderem:

Guten Kundenservie

Das wichtigste zum Schluss: Ganz klar guter Kundenservice! Ein stets freundlicher Kontakt bei Fragen, Wünschen oder auch Problemen ist sehr wichtig! Wenn ihr eurem Kunden nicht nur mit euren tollen Produkten, sondern auch hilfsbereit und freundlich in Erinnerung bleibt, erhöht ihr die Möglichkeit eines erneuten Einkaufs. Und das freut euch dann natürlich genauso wie den Kunden!

Versucht euren Kunden immer so zu behandeln wie ihr selbst behandelt werden möchtet. Bei Fragen versuche ich zeitnah zu antworten und sollte leider doch mal ein Problem auftauchen, diese so schnell wie Möglich zu lösen. Jeder freut sich schließlich über eine gute Bewertung und noch mehr über zufriedene Kunden 🙂

Ich habe für euch noch ein paar Links zu anderen Seiten und Blogs, die mir damals sehr weiter geholfen haben:

Das war meine Blogreihe zum Thema „Der Traum vom eigenen Online Shop!“ Ich hoffe die Beiträge konnten euch etwas weiterhelfen und wenn ihr jetzt auch bald einen Online Shop eröffnet, wünsche ich euch viel Erfolg und Freude dabei!

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